• 30Apr
    Categories: Allgemein Comments: 0 Author: Nico

    Das erste mal wars im Oktober 2009 im Workflow im thüringischen Meiningen, das zweite mal im Dezember im Betahaus in Berlin und nun das 3. Treffen in Stuttgart im Coworking Space von Harald und Felicia. Der Stuttgarter Coworking Space startete etwa zeitgleich mit dem Leipziger Coworking Space vor etwa 2 Monaten und war nun Gastgeber für das 3. Treffen der Coworking Macher aus ganz Deutschland. Gekommen waren etwa 30 Teilnehmer aus: Köln, München, Frankfurt, Ulm, Würzburg, Jena, Berlin, Darmstadt und Leipzig. Der Diskussionsbedarf war riesig und ein Tag wie immer kurz. Trotzdem haben wir es irgendwie geschafft, die wichtigsten Dinge zu besprechen. Wiedereinmal ging es um’s Coworking Visa, Administration, die Coworking Week im September und generelle hochinteressante Philosophiediskussion um den Begriff Coworking und die Zukunft der Büroarbeit. Außerdem sollten die neuen Initiativen aus Darmstadt, Würzburg, Jena und Ulm ermutigt werden. Fragen a’la wie eröffne ich einen Coworking Space beantwortet werden. Das Protokoll gibts hier: http://piratepad.net/treffen-coworking0711

    Achja… Coworking Deutschland hat nun ein Logo! Wir fanden es gut… irgendwie gelungen… und somit abgenommmen. Aber seht selbst. http://www.coworking.de/pages/badge

    Das nächste Deutschlandtreffen zum Thema Coworking wird in Köln stattfinden und zwar zur Cologne Commons 10-12.6 www.Cologne-Commons.de

  • 19Apr
    Categories: Allgemein Comments: 0 Author: Nico

    Dieser Aufruf wurde von Johanna Gundermann, der Initiatorin von Rockzipfel-Leipzig.de, mit der Bitte um Veröffentlichung, an uns weitergeleitet.

    Liebe Coworker in Leipzig,

    wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, geht’s beim Rockzipfel Eltern-Kind-Büro endlich los. Wir haben die beantragte EFRE Förderung bekommen und (teil)sanieren jetzt die 1. Etage (160 qm) in der Georg-Schwarz-Str. 10.

    (Rockzipfel ist ein Coworking-Space für Eltern, siehe unten oder: www.rockzipfel-leipzig.de)

    Ich möchte euch um Hilfe bitten — so von Coworker zu Coworker :-) Denn jetzt muss es möglichst SCHNELL GEHEN! Wir haben gemerkt: wenn einige gemeinsam arbeiten, geht’s erstaunlich schnell voran.

    Daher würde es reichen, wenn ihr mal für nur *ZWEI* Stunden zum Helfen kommt. Ihr helft damit einer “guten Sache”: Rockzipfel ist nämlich ein gemeinnütziges Projekt (Coworking wird kostenlos bzw. spendenbasiert möglich sein, zumindest im ersten Jahr).

    Z.B. an folgendem Termin könntet ihr euch Nico anschließen:

    *DONNERSTAG, 22. April*, ab 17-18 Uhr

    Die sind schnell rum, dann wird’s schon dunkel. Wir haben vermutlich bis dahin immer noch kein Licht (Eine Steckdose mit Strom haben wir schon – aber keine Renovierungslampe(n), die hell genug sind). Später als 18 Uhr sollte man also wohl nicht kommen.

    Ich stelle euch Wasser und Bier hin. Und verlinke und mache für alles Werbung, was ihr wollt (na gut fast alles ;-) ) bzw. revangiere mich, wie ich halt kann, falls euch was einfällt…

    Welche Arbeiten am Do. anstehen werden, kann ich nicht ganz genau sagen. Bis dahin haben nämlich hoffentlich noch andere geholfen. Eventuell sind noch Tapeten abzureissen, oder Löcher in der Wand zu verschließen, oder noch Kabelschächte aufzuklopfen, oder schon Wände zu streichen… Ich versuche das auf http://www.rockzipfel-leipzig.de/renovieren am Abend vorher aktualisieren. Im Flur hängt dort schon eine To-Do-Liste.

    Wer gerne helfen will, aber am Donnerstag nicht kann… es folgen noch viele Arbeitseinsätze, z.B. Freitag nachmittag und am WE, einfach per Mail melden. Noch eine Arbeit *ohne Renovieren* ist offen: Wir brauchen jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt…. der einen Container für Schutt etc. für kostenlos oder sehr billig stellen kann bzw. der verhandeln kann und selbst solche Firmen anruft und sie überzeugt, einen Container samt Abholung zu spendieren.

    Ach ja: und wenn uns jemand eine BOHRMASCHINE ausleihen kann, die Schlagbohr-Funktion hat, bei der man aber das Bohren *abschalten* kann (damit’s nur noch hämmert), wäre das ganz phantastisch für die Kabelschächte.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr kommt!

    Bei Fragen: buero @ rockzipfel-leipzig . de

    Liebe Grüße
    Johanna

    P.S.:
    Was ist Rockzipfel?
    Ganz kurz: Rockzipfel wird ein Eltern-Kind-Büro — ein Coworking-Space für Eltern, die ihre Kinder mitbringen können. Es gibt WLAN, Drucker, Schreibtische, Küche und viel Raum für Kinder. Die Eltern können ihre Kinder gegenseitig betreuen — im Idealfall spielen sie mit den vielen anderen Kindern, die Eltern können arbeiten. Es wird ganz ruhige Arbeitsplätze *ohne Kinder* geben (wo man leise sein muss, falls man doch mal rein geht), und auch welche für Eltern, denen Lärm nichts ausmacht. Auch ein Arbeitsbereich für Eltern sehr kleiner Kinder, die weniger Trubel vertragen, ist geplant, sowie ein Schlafraum für Kinder und gemütliche Eltern ;-)

  • 15Apr
    Categories: Allgemein Comments: 0 Author: Mathias

    Mit reichlicher und selbstverschuldeter Verspätung, möchte ich hier einen Artikel von Markus Zapke-Gründermann über ein sehr konstruktives Treffen im Le Space veröffentlichen. Vielen Dank für den Artikel:

    Am Donnerstag, den 25. März 2010, trafen sich 11 Personen, um im seit zwei Monaten bestehenden Leipziger Coworking Space “Le Space” über gemeinsame Perspektiven zu sprechen. Fast alle sind als Softwareentwickler in verschiedenen Bereichen tätig. Die meisten sind selbstständig, einige arbeiten als Festangestellte oder planen gerade ihre Zukunft.

    Entstanden war die Idee zum Treffen aus einzelnen Gesprächen über Perspektiven und gemeinsame Projekte. Dabei wurde schnell klar, dass Coworking und die in Leipzig zur Verfügung stehenden Räume gute Möglichkeiten für eine flexible Zusammenarbeit jenseits der etablierten Agenturen bieten.

    Nach einer Vorstellung des Coworking Spaces “Le Space” durch Nico Krause begann die Diskussion über gemeinsame Perspektiven. Alle teilten die Ansicht, dass Coworking viele neue Möglichkeiten bietet, es jedoch an Ideen für eine aktive Zusammenarbeit von Freelancern und Agenturen mangelt. Agenturen und Auftraggeber bleiben beim Coworking bisher außen vor.

    Ein Ergebnis der Diskussion war, dass neben klassischen Jellys auch eine Möglichkeit für Agenturen geboten werden sollte, ihre Projekte in den Coworking Space zu bringen. Davon würden sowohl die Agenturen als auch der Coworking Space und die dort arbeitenden Freelancer profitieren.

    Für die Agenturen bietet der Coworking Space eine Möglichkeit in Spitzenzeiten Projekte auszulagern und schnell kompetente Freelancer zu finden. Denkbar wäre es sogar, dass Firmen zu dem Team im Coworking Space für die Dauer des Projekts eigene Festangestellte im Space arbeiten lassen.

    Für die Nutzer des Coworking Spaces würde der Kontakt mit Agenturen über die Plattform Coworking Space die Gelegenheit bieten, Aufträge anzunehmen, die man alleine nicht abwickeln kann. Für jedes Projekt könnte sich ein Team aus Freelancern bilden, dass die Anforderungen mit den eigenen Fähigkeiten abdecken kann.

    In der Diskussion entstanden zwei Kernideen, um so eine Plattform bereit zu stellen:

    1. Während eines Jellys einen festen Timeslot (von zum Beispiel zwei Stunden) vorsehen, in denen Vertreter der Agenturen ihre neuen Projekte präsentieren können.

    2. Die Erstellung einer Software, die es den Agenturen ermöglicht, ihre offenen Positionen in neuen Projekten im Coworking Space bekannt zu machen. Markus Zapke-Gründemann wird in den nächsten Woche eine solche Software in Zusammenarbeit mit Nico Krause entwickeln.

    Alle Teilnehmer wollen auch in Zukunft weitere Treffen in diesem Rahmen durchführen. Diese werden unter anderem in diesem Blog angekündigt.